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Regelwerk

Allgemeine Regeln

1. Die Lady ist von Beginn an weg, prinzipiell IMMER mit SIE anzusprechen
2. Die Lady ist stets HÖFLICH und unaufdringlich anzuschreiben. Jedoch nicht als lapidare „Wie geht´s?“ oder „Heute Zeit“ Standardtext, sondern auf einer persönlichen und gut formulierten Ebene.
3. Die Begrüßung enthält auch eine kurze prägnante Vorstellung der eigenen Person.
4. Die Begrüßung hat IMMER unterwürfig zu erfolgen!
5.  Die Begrüßung ist NIE zu aufdringlich, oder enthält irgendwelche Sonderwünsche von dir! Wunschzettelsklaven sind heutzutage nicht gern gesehen!
     
Es geht darum das DU die Wünsche Deiner Lady erfüllst und sie glücklich machst!

Beispiel für eine gelungene erste Begrüßung:

„Guten Tag, sehr verehrte Lady Jenna! Ich hoffe es geht Ihnen gut und ich störe Sie nicht in Ihrem Wohlbefinden. Mein Name ist Sklave XXX, ich bin xx Jahre und komme aus XXX. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie, verehrte Lady, meinen nichtsnutzigen Sklavenarsch in Ihre Dienste stellen würden! Was Sie befehlen, soll geschehen!“

6. Du hast NICHTS von deiner Lady zu erwarten!
7. Die Lady wird dir nur dann Antworten wenn Sie das möchte und nicht wenn du darum bettelst oder aufdringlich wirst.
8. Den Wünschen der Lady ist folge zu leisten.



Die Verhaltensregeln des Geld Sklaven

Die Stellung der Lady:
– Ich diene und gehorche meiner Lady.
– Ich ehre meine Lady als Person, die Gedanken meiner Lady und ihren Körper.
– Ich erkenne die Macht, die meine Lady über mich besitzt, ohne Zweifel an.
– Mein alleiniges Ziel ist es, meiner Lady ein perfekter Sklave zu sein. Alle meine Handlungen und Gedanken ordne ich diesem Ziel unter.

Die Stellung des Sklaven:

-Ich werde die Lady nicht fragen ob und wie ich Ihr einen Tribut zukommen lassen soll, sondern erkundige mich im Vorfeld (zB über die Homepage der Lady) und sende meinen Tribut mit einer unterwürfigen Nachricht.

-Fordert die Lady einen Tribut, egal in welcher Form habe ich dieser Forderung umgehend folge zu leisten.
-Monatliche Tribute sende ich unaufgefordert an meine Lady.



Die Verhaltensregeln des Sklaven

Die Stellung der Lady:
– Ich diene und gehorche meiner Lady.
– Ich ehre meine Lady als Person, die Gedanken meiner Lady und ihren Körper.
– Ich erkenne die Macht, die meine Lady über mich besitzt, ohne Zweifel an.
– Mein alleiniges Ziel ist es, meiner Lady ein perfekter Sklave zu sein. Alle meine Handlungen und Gedanken ordne ich diesem Ziel unter.

Die Stellung des Sklaven:
– Ich bin ein Objekt meiner Lady. Mein Körper und mein Geist sind das Eigentum meiner Lady.
– Durch meine Lady erhalte ich die Kraft, ihr ein guter Sklave zu sein.
– Ich lege meinen eigenen Willen ab und nehme die Wünsche, Ansichten und Ziele meiner Lady an.
– Meine Entscheidungen basieren einzig darauf, ob sie meine Lady in ihren Zielen unterstützen und in ihren Augen Gefallen finden werden.

[Ich verstehe, dass ich die hohen Ansprüche meiner Lady niemals vollständig erfüllen kann. Trotzdem bemühe ich mich mit allen Kräften und zu jeder Zeit, diesem Ziel näher zu kommen.]

Das grundsätzliche Verhalten des Sklaven:
– Ich verhalte mich stets so, wie es meiner Stellung als Sklaven meiner Lady entspricht.
Auch wenn meine Lady nicht anwesend ist, verhalte ich mich genauso wie in ihrer Anwesenheit.
– Ich werde meiner Lady niemals direkt in die Augen sehen, außer es wird mir erlaubt. Mein Blick ist in der Gegenwart meiner Lady stets gesenkt.
– Ich werde meine Lady niemals unaufgefordert ansprechen um Wünsche oder Meinungen zu äußern. Sollte ich aus triftigem Grund meine Lady ansprechen müssen, bitte ich sie vorher um Erlaubnis.

Grundsätzliches über die Bestrafung des Sklaven:
– Es steht der Lady frei, mich nach ihrem Belieben zu bestrafen.
– Ich verstehe, dass Bestrafung ein Mittel ist, mich zu einem besseren Sklaven zu erziehen und empfinde daher jede Strafe als etwas Wichtiges und Hilfreiches für mich.
– Ich werde niemals gegen eine Art oder Schwere der Strafe protestieren, sei es in Worten oder Gedanken. Es liegt alleine an meiner Lady, das Strafmaß festzulegen.
– Ich werde jede mir auferlegte Strafe demütig entgegennehmen. Sollte die Strafe eine Handlung von mir erfordern, werde ich diese Handlung so schnell es mir irgendwie möglich ist vornehmen.

[Weil ich verstehe, dass Bestrafung ein wichtiges Mittel für meine Erziehung ist, werde ich mich nach jeder Bestrafung bei meiner Lady dafür ehrlich bedanken. Ich werde meiner Lady meine Gefühle während der Bestrafung erklären und werde erklären, wie ich mich in Zukunft richtiger Verhalten werde]

Der Körper des Sklaven:
– Mein Körper ist das wichtigste Geschenk, das ich meiner Lady machen kann. Ich übergebe ihr meinen Körper als ihr Eigentum.
– Ich unternehme alles, um meinen Körper als das Eigentum meiner Lady fit zu halten. Ich achte auf die richtige Ernährung, auf Gesundheit und ausreichend Bewegung.
– Ich weiß, dass mein Körper schwach ist und mir meine Lady immer wieder meine Grenzen zeigen wird. Ich werde alles unternehmen, diese Grenzen möglichst weit hinauszuschieben um so den Vorstellungen meiner Lady besser zu entsprechen.

[Ich pflege meinen Körper damit meine Lady stets Freude daran hat]

Das Präsentieren des Körpers:
– Mein Körper soll stets die Augen meiner Lady erfreuen. Ich unternehme daher alles, ihn so attraktiv wie möglich zu präsentieren.
– Mein Penis ist das sichtbarste Zeichen meiner Sexualität. Ich achte darauf nicht zu erregieren sofern nicht anders angeordnet.
– Ich achte darauf, dass mein Penis in Gegenwart meiner Lady jederzeit sichtbar ist.

[Mein Po ist ein Zugang für meine Lady. Ich achte daher darauf, meinen Darm rechtzeitig zu entleeren und den Zugang gut gereinigt zu halten]

Grundsätzliches über die Bekleidung:
– Mein Körper ist das größte Geschenk, das ich meiner Lady geben kann. Ich bin stolz auf meinen Körper und zeige ihn daher, wann immer es mir möglich ist, nackt.
– Sollte meine Nacktheit aus triftigem Grund nicht möglich sein, achte ich darauf, dass meine Kleidung meine Körperformen gut zur Geltung bringt und meine Lady einen möglichst leichten Zugang zu meinem Körper hat.

Zur Sexualität des Sklaven:
– Meine Sexualität ist einer der wesentlichen Bestandteile meiner Persönlichkeit als Sklave.
– Ich werde meine Gedanken darauf trainieren, dass meine Sexualität und meine Stellung als Sklave zu einer Einheit verschmelzen. Sexuelle Gedanken ohne SM Inhalte werde ich vermeiden.
– Ich werde mich nur dann erotisch berühren, wenn meine Lady mir dies gestattet. Sei es an den Brustwarzen, meinem Penis, an meinem Po oder jeder anderen Stelle an der ich erotisch empfänglich bin.
– Ich werde nur dann einen Orgasmus erleben, wenn mir meine Lady dies gestattet. Durch gezielte Übungen werde ich versuchen, den Zeitpunkt meines Höhepunkts zu beschleunigen oder zu verzögern.

[Ich verstehe, dass ein Orgasmus, gleich auf welche Art, ein Geschenk meiner Lady ist. Ich werde Ihr deshalb über jeden Orgasmus, den ich erlebt habe, gleich in welcher Situation und durch wen auch immer, einen Bericht ablegen, in dem ich ihr für ihr Geschenk danke und ihr meine Gefühle und Empfindungen beschreibe]

Die täglichen Aufgaben des Sklaven:
– Ich werde täglich meine Regeln wiederholen und mir deren Sinn bestmöglich einprägen.
– Ich werde täglich darauf achten, dass mein Körper meine Lady erfreut. Dazu gehört: die tägliche Reinigung, die Rasur (jeden 2 ten Tag) und Übungen um meinen Körper fit zu halten.
– Sofern mir meine Herrin keine andere Anweisung gibt, werde ich mich täglich einmal im Gedanken an meine Herrin selbst befriedigen.

* Ich führe täglich ein Tagebuch, in dem ich meine täglichen Aufgaben bestätige und meine Gedanken, Wünsche, Verfehlungen und eventuelle Bestrafungen niederschreibe. Ich bin stolz darauf, wenn meine Lady dieses Tagebuch liest.

Das Verhalten des Sklaven bei der Bestrafung:
– Ich danke meiner Lady für jede Bestrafung an mir, da ich dadurch ein noch besserer Sklave werden kann.
– Ich werde jede Bestrafung, insbesondere jede Züchtigung bereitwillig erdulden und selbst darum bitten wenn ich eine Verfehlung begangen habe.
– Sofern es meine Lady nicht anders wünscht, werde ich meinen Schmerzen bei einer Bestrafung deutlich durch Laute und Gestik Ausdruck verleihen.
– Die Härte und Art der Bestrafung entscheidet alleine meine Lady. Ich habe jedoch jederzeit die Möglichkeit, um eine härtere Bestrafung für meine Verfehlung zu bitten.

[Ich werde niemals um ein Erlassen einer Bestrafung oder um eine Erleichterung einer Strafe bitten, aus welchem Grund auch immer]

Deine grundsätzliche Zustimmung
Die dir gegebenen Regeln sind ein verbindlicher Leitfaden für dein Verhalten als Sklave. Sie legen dein richtiges Denken, dein richtiges Fühlen und dein richtiges Handeln als Sklave fest. Werden die Regeln von dir einmalig akzeptiert, so ist dies dein Einverständnis für eine unbedingte Befolgung aller Punkte. Jeder Verstoß gegen die Regeln kann, wenn es deiner Lady beliebt, zu deiner Bestrafung führen. Du bist dir dessen bewusst und nimmst die Bestrafung dankbar als Hilfe entgegen, noch besser deiner Lady zu dienen.
Du bist dir auch bewusst, dass die Befolgung aller Regeln alleine noch nicht ausreichend ist. Du wirst alles in deiner Kraft stehende daransetzen, die Regeln im Sinne deiner Lady auszulegen und stets danach trachten, dem Willen deiner Lady gemäß zu handeln. Dein Ziel ist die absolute Ergebenheit zu deiner Lady und jede Handlung wirst du an diesem Ziel messen.